Musik mit Verstärkung – Die E-Gitarre

By admin on Friday, November 11, 2011
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Mit Hilfe eines e Gitarrenverstärkers ist es möglich den Sound und den Klang einer elektrischen Gitarre zu verstärken. Das Prinzip der Verstärkung lässt sich vereinfacht wie folgt erklären: Per Kabel oder Funk werden die Signale des elektromagnetischen Tonabnehmers an den Verstärker übertragen, der wiederrum diese Signale verarbeitet und den verstärkten Klang herausgibt. Der Klang wird somit bei der Verzerrung, oder auch Übersteuerung von Röhrenverstärkern gebildet. Auf Konzerten verschiedener Musikrichtungen benutzen Gitarristen den e Gitarrenverstärker, um die von ihnen ausgeübte Musik dem Publikum näher zu bringen.

 

Die verschiedenen Arten von E-Gitarrenverstärkern

Ein Gitarrenverstärker ist nicht gleich ein Gitarrenverstärker. Es erfolgt eine Unterscheidung in verschiedene Klassen. Je nach der Bauart, dem Einsatzzweck und des Klanges wird klassifiziert. Nichtsdestotrotz kommt es oftmals zu einer Vermischung dieser Kategorien, so dass eine Einordnung schwierig ist. Comboverstärker sind die wohl bekanntesten Verstärker, die je nach Einsatzort als Studio-, Übungs- oder Bühnenverstärker dienen. Auch der Klang ist von entscheidender Bedeutung. Es erfolgt eine Unterscheidung in clean, britisch, amerikanisch oder verzerrt. Das Letztere ist dabei eines der wichtigsten Klangeffekte.

Der Aufbau eines Gitarrenverstärkers stellt sich wie folgt dar. Der Signaleingang erfolgt meistens durch einen Mono-Klinkenstecker, der eine Größe von 6,35 mm aufweist. Die verschiedenen Frequenzbereiche, Beispiele dafür wären Bass, Mitten und Höhen, werden gehoben beziehungsweise gesenkt mit Hilfe eines Equalizers oder auch Klangstellers. Des Weiteren werden Stromversorgung, ein Endverstärker sowie mindestens ein Lautsprecher, meist sind es jedoch Lautsprechersysteme, benötigt. Moderne Lautsprechersysteme weisen Lautsprecher aus, die bis zu 15 Zoll betragen. Bei drei 15 Zoll Lautsprechern ist somit eine Gesamtleistung von etwa 400 Watt möglich. Ob 2 Watt oder das Zweihundertfache davon, in äußerst vielen Verstärkern werden Tremolo sowie Chorus eingebaut. Diese Eigenschaften tragen zu einer größeren Vielfalt an Klangerlebnissen bei. Um einen Hall zu erzeugen, der allerdings von künstlicher Natur ist, werden Verstärker vermehrt mit einem sogenannten Federhall oder auch einer Hallspirale ausgestattet.

 

E-Gitarren mit Verstärker im Test

Unerwünschte Klangeffekte, ausgelöst von Verzerrungen beziehungsweise Übersteuerungen, waren vor allem zu den Anfangszeiten der Gitarrenverstärker ein großes Problem. Der verzerrte Klang wurde sowohl von den Musikern nicht als lebendig oder wohlklingend interpretiert, sondern viel mehr als nervig und störend. Viele Musiker neigten jedoch dazu die Gitarren unter Volllast zu spielen, so dass diese Endstufenverzerrung immer wieder auf das Neue provoziert wurde. Letztendlich gab es in dem Sinne keinen Drang zur Perfektion. Ziel war es den verzerrten und nicht idealen Klangton auch in der Vorverstärkerstufe zu ermöglichen. Durch e-Gitarren mit Verstärker im Test beziehungsweise in verschiedenen Versuchen und Proben, ist es einem britischen Hersteller erstmals gelungen, diese Verzerrungen bei geringen Lautstärken zu erzeugen. Heutzutage ist aufgrund von digitalen Signalprozessoren sowie der fortschreitenden Technik und Software eine enorme Vielzahl von Klängen sowie Klangerlebnissen möglich.

Einen eigenen Gitarrenverstärker selber bauen als Bausatz

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Ein Gitarrenverstärker ist ein elektronischer Verstärker, der das Signal einer elektrischen oder akustischen Gitarre lauter machen soll, so dass der Ton über einen Lautsprecher geschickt werden kann. Die meisten Gitarrenverstärker können auch das Ausgangssignal der Instrumente verändern, indem sie bestimmte Frequenzen modifizieren und elektronische Effekte hinzufügen. Verstärker bestehen aus mehreren Schaltstufen, die jeweils für die Änderung des Eingangssignals verantwortlich sind. Die Endstufe erzeugt ein hohes Stromsignal, damit der Lautsprecher einen Klang erzeugen kann. Mehrere Vorverstärker gehen der Endstufe voraus. Der Vorverstärker ist ein Spannungsverstärker, der das Gitarrensignal auf ein Niveau verstärkt, mit dem die Endstufe arbeiten kann.

 

Gitarrenverstärker im Selbstbau

Es gibt Gitarristen, die nicht nur Musik machen wollen, sondern auch neue Herausforderungen suchen, wie zum Beispiel einen eigenen Gitarrenverstärker zu bauen. Das kann sowohl spannend als auch lohnend sein, für manche aber auch erschreckend und schier unglaublich klingen. Bei ein wenig handwerklichem Geschick ist es einfacher als man denkt. Über das Internet kann man sich sehr schnell einen Bausatz für Gitarrenverstärker bestellen.

Es gibt viele Gründe, ein Projekt wie dieses anzugehen. Beispielsweise kann es Menschen ansprechen, die sich bereits mit Elektronik auskennen und auf der Suche nach etwas Neuem sind. Andere lieben die Idee, einen wahrhaft einzigartigen Gitarrenverstärker zu bauen. Bei einem Gitarrenverstärker im Selbstbau weiß man, dass es sich um ein Unikat handelt, das man so nicht in einem Musikgeschäft kaufen kann. Der Sound und das Aussehen von einem Gitarrenverstärker im Selbstbau kann reflektieren, wer man als Musiker tatsächlich ist. Es gibt keinen besseren Weg, die vollständige Kontrolle über den Sound zu erhalten, als einen eigenen Gitarrenverstärker zu bauen. Wieder andere finden die Tatsache attraktiv, dass sie mit einem Bausatz für Gitarrenverstärker eine schöne Stange Geld sparen können. So ein Bausatz für Gitarrenverstärker ist meist sehr hochwertig und bietet nur die besten Komponenten. Diese Geräte sind für den durchschnittlichen Spieler oft viel zu teuer, wenn sie im Laden gekauft werden, daher kann ein Eigenbau die Kosten deutlich senken.

 

Der clevere Gitarrist

Der Markt der Gitarrenverstärker-Bausätze expandiert stark. Angetrieben durch den Geist des Punk und des Indie-Rocks und durch den freien Austausch von Ideen im Internet können engagierte und kreative Menschen professionelles Qualitäts-Gerät zu einem Bruchteil der Einzelhandelspreise zusammenbasteln. Ein solches Projekt kann auch lustig und lehrreich sein. Mit einem Lötkolben, einigen Werkzeugen und ein paar wenigen Kenntnissen über Elektronik und Schaltpläne kann der smarte Gitarrist durch den Bau eines einzigartigen, gut klingenden Verstärkers viel Geld sparen. Die meisten Bausätze erfordern nur rudimentäre Kenntnisse von Elektronik, und einige Unternehmen bieten auch noch spezielle Kits für Anfänger ohne mindeste Ahnung. Wenn jemand beim Bau seines Verstärkers auf halbem Weg ins Straucheln gerät, sollte er nicht sofort den Kopf in den Sand stecken. Besser ist es, den halbfertigen Verstärker einfach mal ans Stromnetz anzuschließen, die Gitarre dranzuhängen und einfach drauf los zu spielen. Viele Gitarrenverstärker klingen auch im halbfertigen Zustand sehr gut. Sobald der Dreh raus ist, ist es nur noch ein Kinderspiel, und die gewonnene Erfahrung kann prima bei neuen Projekten genutzt werden, wo es beispielsweise darum gehen könnte, eigene Vorverstärker, Bodeneffekte, Kompressoren und Gitarren zu bauen.

Gitarrenverstärker gebraucht kaufen

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In einer funktionierenden Band sind Gitarrenverstärker von großer Wichtigkeit. Diese sind nämlich für den Klang von E Gitarre und E bass, zweier wichtiger Instrumente, zuständig. Dabei spielt vor allem die Qualität derselben eine wichtige Rolle. Diese ist für die Klangfarbe essenziell, weshalb man den Kauf immer mit Bedacht angehen sollte.

 

Worauf man achten muss, wenn man gebrauchte Gitarrenverstärker von privat kauft

Dies gilt insbesondere dann, wenn man Gitarrenverstärker gebraucht kaufen will. Aus diesem Grund sollte man sich den Verkäufer, im Vorfeld, genau ansehen. Wer diesen auf virtuellem Wege ausfindig machen will, muss sich vergewissern, ob die Kontaktdaten korrekt sind und dieser auch etwaige Reklamationen akzeptiert. Um sich möglichst gut abzusichern, sollte daher im Vorfeld ein Telefongespräch stattfinden. Wenn man auf Nummer sicher gehen will, sollte man gebrauchte Gitarrenverstärker jedoch persönlich vom Verkäufer abholen. Auf diese Weise lässt sich nämlich sowohl Frust als auch einiges an Ärger vermeiden. Der größte Vorteil, wenn man einen Gitarrenverstärker gebraucht kaufen will, ist im Preis desselben zu finden. Dieser fällt nämlich um einiges geringer, als der von neuen Produkten, aus. Da diese obendrein nicht immer ganz billig sind, kann sich der Erwerb bei einer Privatperson in jedem Fall lohnen.

 

Was beachtet werden muss, wenn man gebrauchte Verstärker beim Händler kauft

Heutzutage gibt es bereits eine große Zahl an Unternehmen, die gebrauchte Verstärker auf professionellem Wege vertreiben. Hierbei sollte man, auch wenn man sich schon für ein Produkt entschieden hat, auch das restliche Sortiment des Händlers ansehen. Anhand der Fotos und Beschreibungen lässt sich nämlich oftmals erkennen, ob es sich hierbei um stark beschädigte Geräte handelt.Wer sich nach dieser Überprüfung noch immer unsicher ist, kann im Internet die Meinungen ehemaliger Kunden nachlesen. Dabei kann man sich ein gutes Bild über die Qualität jenes Anbieters machen.Außerdem sollte man auch bei professionellen Verkäufern darauf achten, dass ein gewisses Umtauschrecht gewährt wird. Wenn man gebrauchte Gitarrenverstärker erwerben will, sollte man vor allem auf fehlende Knöpfe sowie Risse am Gerät schauen. Solche Mängel können nämlich nicht nur die Handhabung erschweren, sondern auch das Klangergebnis negativ beeinflussen. Soll der Verstärker auf der Bühne zum Einsatz kommen, könnte dies einen großen Nachteil darstellen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, wenn man Gitarrenverstärker gebraucht kaufen will, man besonderen Wert auf deren Qualität legen sollte. Hierbei ist insbesondere der Verkäufer derselben unter die Lupe zu nehmen. Dies spielt speziell dann eine wichtige Rolle, wenn man den Verstärker auf der Bühne einsetzen will. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf immer gut informieren.

Gitarrenverstärker in Reparatur geben

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Wer eine Gitarrenverstärker Reparatur selbst durchführen möchte, für den ist eine Vorkenntnis über Bauteile und Arbeitsweise eines solchen Gerätes unabdingbar. Nicht immer ist es empfehlenswert, einen Gitarrenverstärker in Reparatur zu geben, wenn dort – wie vom Kfz-Handel bekannt – dann auch Leistungen durchgeführt und in Rechnung gestellt werden, die nicht wirklich der Sache dienen. So werden im Folgenden nun Elemente vorgestellt und benannt, aus denen Gitarrenverstärker bestehen. In jedem Fall kann der Fachhandel für Elektro- oder Musikbauteile diese Begriffe zuordnen und Kunden entsprechend bedienen.

 

Die Teile eines Verstärkers

Welche Komponenten machen einen Gitarrenverstärker aus? Es ist dies zunächst der Signaleingang – dieser wird meistens durch eine Verbindung mit einem Mono-Klinkenstecker (6,35 Millimeter) realisiert. Weiterhin benötigt man die Vorverstärkung (in Verbindung mit einem Lautstärkesteller; Fachbegriff: "Gain"), den Klangsteller (Fachbegriff: "Equalizer"), mit welchem Höhen, Mitten, und Bässe variiert werden. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Terminus der "linearen Verzerrung". Auch die Endverstärkerstufe und das Lautsprechersystem ebenso wie das Netzteil sind Elemente der Gesamtkonzeption. Für das Lautsprechersystem nutzt man üblicherweise Elemente mit Diagonalen von 20 bis 40 Zentimetern. 30 Zentimeter und 400 Watt Leistungsstärke – dies ist ein übliches Maß. Die Ausgangsleistungen selbst jedoch liegen zwischen 2 und 350 Watt. Eine Hallspirale nun erzeugt den künstlichen Nachhall – ebenso baut man Tremolos oder den Effekt eines Chorus optional ein.

 

Einen Combo-Gitarrenverstärker reparieren

Beim sogenannten "Combo-Verstärker" montiert man die Lautsprecher und die elektronischen Bestandteile in ein- und dasselbe Gehäuse. Ein solches Gehäuse ist optional nach hinten hinaus geschlossen oder geöffnet – ein solcher Unterschied wirkt sich auf die Akustik aus, nämlich auf die spezielle Klangcharakteristik. Kleinere Combos betreibt man auch mit Batterien, für gewöhnlich mit nicht über 100 Watt Ausgangsleistung. Diese Apparate werden oft (und gerade für Probearbeiten) mit Kopfhörern. Beispiele dieser Art sind der "Fender Twin Reverb", der "Vox AC30", der "Roland Jazz Chorus JC-120", der "Orange Rockerverb 50C" sowie der "Marshall Bluesbreaker". Doch eine Gitarrenverstärker Reparatur gestaltet sich bei einem anderen Modelltyp etwas variiert: Wenn Box und Verstärker getrennt sind, ist vom "Head" (dem Topteil) und dem "Cabinet" (der Box) die Rede. Stapelt man diese, so ist dies ein "Stack" (nämlich ein Stapel). Hier werden zumeist ein bis vier einzelne Lautsprecher von 20 Zentimetern Diagonale berücksichtigt. Beispiele in diesem Zusammenhang sind der "Marshall Plexi", der "Orange Thunderverb 200H", der "Engl Savage 120", der "Mesa/Boogie Marke IV".

 

"Overdrive" und Endstufe

Bei Röhrenverstärkern nutzt man ein Bauteil, welches in den 1960er Jahren bei HiFi-Anlagen und Fernsehern durch Transistoren ersetzt wurde. Bei Tonwiedergabegeräten dieser Art ist der Verzerrungseffekt einer Elektronenröhre bei maximaler Lautstärkeeinstellung zu vermeiden gewesen, bei Gitarrenverstärkern führt gerade dieses Prinzip erst überhaupt zur erwünschten Charakteristik, welche mit dem Wort "Overdrive" bezeichnet wird. Wenn die Vorstufen übersteuert werden, ergibt sich bereits eine verzerrte Signalgebung am Endstufeneingang und leitet diese mit einer sehr geringen Spannung direkt an die Lautsprecher weiter. Bei diesen Boxen ergeben sich Eigenresonanzen, die sehr ausgeprägt sind. Bei "Single-Ended-Verstärkern" ist nur eine Röhre für die Endstufe vorhanden – hier fließt bei Betrieb nur die Hälfte des Maximalstromes. Die Folge: Man erhält eine hohe Flexibilität im Klang, wovon viele Musiker überzeugt sind.

Gitarrenverstärker selber bauen

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Wie bei manch anderen elektrischen Geräten auch, nutzt es dem Laien, zu wissen, wie ein Gitarrenverstärker funktioniert. Denn auf diese Weise kann er nicht nur Reparaturkosten vermeiden, sondern auch die Anschaffungskosten – man kann nämlich auch einen Gitarrenverstärker selber bauen. Hierfür gibt es keine Patentlösung – für den Gitarrenverstärker als Selbstbau sind Fachwissen, Kreativität und Musikverständnis gefragt. Die nachfolgenden Erörterungen streifen nur eine Möglichkeit von vielen und sollen vor allem eines: Der Leser möge sich motiviert und herausgefordert fühlen, aktiv zu werden und möglicherweisen weitere Ideen abzuleiten. Auch auf die Auflistung der Werkzeuge wurde hier verzichtet – ebenso die Reihenfolge der einzelnen Schritte ergibt sich für den logisch denkenden Handwerker von selbst.

 

Um Gitarrenverstärker zu bauen, braucht man Material für die Außenverkleidung

Ein Vorschlag kann es nun also sein, das Format eines bereits auf dem Markt bestehenden "zu kopieren". Die Außenmaße eines Gitarrenverstärkers werden hier mit 61 x 53 x 23 Zentimeter angenommen – jeweils ist das Holz hier 12 Millimeter breit. Entsprechend wird nun das Oberteil und der Boden mit 50,6 x 23 Zentimeter und die Seitenteile mit 61 x 23 Zentimeter großen Elementen angenommen. Die Rückseite besteht aus zwei Längsteilen (in welche je ein Radius hineingesägt wird) – die Größen betragen hier 28 x 58,2 Zentimeter bzw. 10 x 58,2 Zentimeter. Die Vorderseite, wiederum in zwei Elemente geteilt, besteht aus zwei Stücken mit 40 x 58,2 cm sowie 10 x 58,2 cm. An Vierkanthölzern benötigt man hier zwei der Maße 1,5 x 1,5 x 22 cm. Diese werden mit zehn Blechschrauben und Holzschrauben befestigt (jeweils 5 x 2,5 cm). Die Oberfläche bei diesem Gitarrenverstärker-Selbstbau ist ein 1 x 1,35 Meter breiter Ausschnitt an Frontspannstoff. Hierzu benötigt man noch wasserfesten Holzleim und schwarzen Lack.

 

Gitarrenverstärker bauen – auch der Betrieb besteht aus Einzelteilen

Es bleibt sicherlich, wie angedeutet, jedem Musiker-Handwerker selbst überlassen, wie der selbstgefertigte, individuell für die eigenen Vorträge passende Gitarrenverstärker jeweils im Einzelnen aussehen könnte. Auch für das Innenleben folgen nun grundlegende Faktoren, die in einschlägigen Geschäften unter den nun zu benennenden Elementen verfügbar sind. Man nehme somit: Drei getrennte Vorverstärkerzüge (ein "Clean-Kanal", eine vollständig jeweils eigene Klangregler-Einheit), eine Koppelstufe (mit Kopfhörerausgang, mit Kopplung an Effektgeräte, mit Ausgang (XLR) zu Mischpulten und dem Lautstärkepedal. Weiterhin benötigt man jeweils einen eingebauten Tremolo-, einen Hall- und einen Talk-Box-Effekt und (je nach gewünschter Leistung) eine Röhrenendstufe mit 120 Watt. Die Gleichspannungsheizung (für Röhren) ist nun ebenso wichtig wie letzten Endes die Gitarrenlautsprecher selbst (zwei insgesamt für eine Box – daher die beiden Radien in Rück- und Vorderseite der jeweiligen Holzelemente). Ebenso baut man noch eine Steuerung mit Schaltern (auch Fußschaltern) an die Frontplatte an.

 

Warum die Idee des Selbstbaus sich lohnt

Durch die Verstärker konnte sich die Gitarre in der modernen Musikgeschichte immer mehr behaupten – es gibt sie sicherlich im Handel vom Koffer- bis zum Bühnenformat. Doch in beiden Fällen werden oft von Musikhäusern und kombinierten Geschäften Preise verlangt, die mit der Preis-Summe der erwähnten Einzelteile in keinem Verhältnis stehen – genau aus diesem Grund ist es günstiger und – angepasster, einen Gitarrenverstärker selber zu bauen.

E-Gitarren Verstärker im Test

By admin on Friday, November 11, 2011
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Viele E-Gitarrenverstärker werden in Testberichten häufig mit sehr guten Noten ausgezeichnet. Man kann daher keine einzigen Gitarrenverstärker oder einzelne Geräte nennen, die sehr empfehlenswert sind. Mit mehreren Sternen bewertet werden vor allen Dingen Verstärker, die qualitativ hochwertig sind und zu dem genannten Marktpreis einen sehr guten Service anbieten. Darüber hinaus werden auch die Optik und das Design des Geräts zu den Kriterien aufgenommen, die darüber entscheiden, ob ein Gerät ganz vorne in den Testberichten erscheint. Zudem hängt es jedoch auch von der Organisation oder der Institution ab, ob ein Verstärker einer bestimmten Firma besser als ein anderes Gerät eingestuft wird. So wurden mehrere E-Gitarrenverstärker einem Test unterzogen. Hier sind die Ergebnisse:

 

Die besten E-Gitarren Verstärker im Test

Die Rangliste der besten E-Gitarrenverstärker führen mehrere Geräte an. Dazu gehört das Vox Amplifiers AC1 Rhythm, das nicht nur aufgrund seiner Qualität punktet, sondern auch von seinem eher auffälligem Design her zu einem bestimmten Musikgenre gezählt werden kann. Mit seinem Verkaufspreis von 65 EUR bietet er ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Etwas teurer ist der Fender G-DEC 3 Thirty, der jedoch ähnliche Funktionen anbietet und mit mehreren Sternen bewertet wird, was den Sound und die Tauglichkeit für Bühnenauftritte angeht. Das Gitarren-Combo ENGL Screamer 50 punktet bei Testern sowohl beim Sound als auch bei den Anschlussmöglichkeiten. Darüber hinaus ist er auch flexibel und einfach zu bedienen. Für rund 1000 EUR ist er jedoch im Vergleich zu den anderen angebotenen Gitarrenverstärkern ziemlich teuer. Zu dieser exklusiven Kategorien gehört auch der Mesa / Boogie TransAtlantic TA-15. Mit einer perfekten Verarbeitung und einer Reihe von Trademarks reiht er sich in die Liste der besten Gitarrenverstärker ein. Etwas billiger, aber mit rund 650 EUR auch eines der teuren Geräte, ist der Marshall Amps MHZ40C Haze, der unter anderem einen Vibrato-Effekt beinhaltet. Das Gerät kann sowohl sahnigen Ton als auch warme wie rockige Töne verarbeiten. Darüber hinaus werden unter anderem folgende Gitar-renverstärker in Testberichten mit guten bis sehr guten Noten bewertet: Ibanez TSA112C, Roland AC-33, Peavey 6505+ und Fender Mustang I.

 

Schlechte Bewertungen beim E-Gitarren Verstärker Test

Eine schlechte Bewertung als die Note 1 oder 2 muss nicht unbedingt heißen, dass das Gerät über-haupt nichts taugt. Die Bewertungen können zum Teil durchaus persönlich sein. Auf jeden Fall lohnt es sich mehrere Testberichte zu lesen und einige Ranglisten zu vergleichen. Wenn man sich gut mit Gitarrenverstärkern auskennt, hilft einem auch die Produktbeschreibung weiter. Mit einer Note 2 werden unter anderem der Behringer Virtube VT100FXH und der Laboga Guitar Amplifiers Caiman AD5300 bewertet. Das erste Modell ist eher für Einsteiger gedacht und Abstriche müssen bei diesem Gerät vor allem wegen dem Preis gemacht werden. Zudem wird die 'Virtube-Röhrensimulation' kritisiert. Das zweite Modell ist dagegen ein guter Verstärker für den Start, we-niger Punkte bekommt das Gerät aufgrund seiner analogen Bauweise. Während heute überall elekt-rische und hochmoderne Geräte eingesetzt werden, kommt man sich mit dem Gerät nicht nur alt-modisch vor, sondern muss auch länger an dem Gerät den richtigen Sound ausprobieren. Zu dieser Kategorie gehört auch der Marshall Amps MG15FXMS, der zwar optisch moderner aussieht, aber bei dem aufgrund des Matschen bei hohen Gain-Settings Abstriche gemacht werden müssen.

Gitarrenverstärker im Test

By admin on Friday, November 11, 2011
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Filled Under: Testberichte

Bei Gitarrenverstärkern ist die Qualität von essenzieller Bedeutung. Diese kann nämlich über Erfolg oder Misserfolg eines Auftritts verantwortlich sein. Aus diesem Grund sollte man den Kauf derselben immer mit Bedacht angehen. Da es bei Gitarrenverstärkern bereits eine große Zahl von Anbietern gibt, sollen Vor- sowie Nachteile der bekanntesten beschrieben werden.

 

Die qualitativ hochwertigsten Gitarren Verstärker im Test

Ein Verstärker, welcher von Kritikern äußerst gute Noten erhalten hat, ist der Marshall Amps MHZ40C Haze. Sein Ton erinnert stark an die 70er Jahre, was dem Musikstück ein nostalgisches Flair verleiht. Zu erwähnen sind hierbei auch die Effekte, wie beispielsweise der Vibrato-Sound. Diese lassen sich außerdem völlig unkompliziert, mit Hilfe eines einfachen Fußschalters, aktivieren. Der Preis des Geräts bewegt sich im erschwinglichen Bereich, so dass man bei Gefallen auf jeden Fall zugreifen sollte.

Ein weiteres Produkt, das durch gute Noten punkten konnte, ist der Roland AC-33 Acoustic Chorus. Dieser erzeugt nicht nur einen ausgezeichneten Klang, sondern erfreut seinen Besitzer auch durch seine Stabilität. Dies liegt nicht zuletzt an der qualitativ hochwertigen Verarbeitung, welche mit Liebe zum Detail erfolgt ist. Den einzigen Nachteil jenes Geräts stellt die, zum Teil etwas geringe, Lautstärke dar. Diese lässt sich jedoch, im Notfall, über einen PA ausgleichen, so dass dies kein allzu großes Problem darstellen sollte. Der Preis ist ziemlich günstig, weshalb jenes Gerät auch für Anfänger erschwinglich ist.

Der Orange Amps Tiny Terror Combo ist ebenfalls ein Produkt, welches nicht unerwähnt bleiben sollte. Dieser besticht nicht nur durch sein auffälliges Design, sondern überzeugt auch durch hervorragende Klangqualität. Dieser ist sowohl 15/7 Watt umschaltbar und verfügt über verschiedene Regler für Gain, Tone sowie Volume. Der Gitarrenverstärker Test hat außerdem ein Gewicht von 14 Kilogramm ergeben, was ebenso eine gewisse Mobilität ermöglicht.

Ein weiteres Gerät, welches man sich genauer anschauen sollte, ist der Fender G-Dec 3 Thirty. Es handelt sich hierbei um eine kleinere Art des Gitarrenverstärkers, welcher sich leicht transportieren lässt. Trotz seiner geringen Größe, bringt jenes Produkt einen sehr guten Sound hervor. Dadurch ist der Gitarren Verstärker auch für Bühnenauftritte äußerst gut geeignet. Einen kleinen Nachteil stellt hierbei der nicht vorhandene Fußschalter dar, welcher bei professionellen Ambitionen unbedingt vorher erworben werden sollte.

 

Fazit des Gitarrenverstärker-Tests

Der oben beschriebene Gitarrenverstärker-Test zeigt eine Reihe von qualitativ hochwertigen Produkten auf. Diese Gitarren Verstärker verfügen sowohl über einen vielversprechenden Klang als auch über einen moderaten Preis. Aus diesem Grund sollte man sich die, im Gitarrenverstärker Test erwähnten, Geräte genauer ansehen. Wer ein Produkt von dieser Qualität erwirbt, wird noch für eine lange Zeit Freude mit demselben haben.