Akustik-Gitarrenverstärker für Akustikgitarren

By admin on Friday, November 11, 2011
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Immer mehr Musiker und ehemalige E-Gitarristen haben die akustische Gitarre wieder entdeckt, diese hält immer verstärkter Einzug auf den Bühnen so mancher Bars, Pubs , aber auch auf großen Events. Aus diesem Grunde, ist es immer wichtiger geworden nun auch den richtigen Gitarrenverstärker für die Akustikgitarre auszuwählen. Dabei ist auf die Vorlieben im Bereich Sound, auf Flexibilität, Klangqualität und das Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Die ersten guten Akustik Gitarrenverstärker sind bereits ab einem Preis von ungefähr 60 Euro zu erstehen, natürlich sind nach oben keinerlei Grenzen gesetzt. So spielen professionelle Berufsmusiker über Amps im Werte von über 2000 oder 3000 Euro, dies ist keine Seltenheit mehr. Dem Gitarristen sind der Klang und die Qualität seines Gitarrenspiels von immer größerer Bedeutung. Somit soll die Akustikgitarre optimal in Szene gesetzt werden.

 

Der Marshall AS 50 D & AS 100 D Gitarrencombo – natürlichen Gitarrensound

Einer der Marktführer im Bereich Akustik Gitarrenverstärker ist der Marshall AS 50 D und der Marshall AS 100 D Akustik Gitarrencombo, dessen optimales Wiedergabeverhalten zum einen einen naturgetreuen Gitarrensound produziert und zum anderen die Rückkopplung nahezu verschwinden lässt. Der Sound der Akustikgitarre wird voll ausgekostet und so eine breite Auswahl unterschiedlicher Nuancen geboten – dabei bleibt der natürlich Klang der Gitarre immer erhalten und wird niemals verstellt beziehungsweise entstellt. Klein und transportabel findet dieser Amp auch einen Platz auf der kleinsten Bühne.

 

Harley Benton bietet den kleinen CG-10X STREET

Der Harkley Benton ist ein kleiner 10 Watt Verstärker, dieser Verstärker kann auch von Batterie betrieben werden und befindet sich im unteren Preissegment. Er ist optimal als Einsteigerverstärker und Übungsamp geschaffen, verschafft sich aber auch bei lauteren Jam Session erstaunlich durchdringend Gehör. Der Kopfhörer Ausgang bietet dem Gitarrenspieler eine ungestörte Übungsmöglichkeit.

 

Behringer AT 108 – die günstigere Alternative

Der Behringer AT 108 ist eine 2 Kanal, 15 Watt Combo und wurde speziell für das akustische Gitarrenspiel entwickelt. Dieser handliche und flexible Gitarrenverstärker ist absolut kostengünstig, bietet aber eine erstaunliche Klangqualität und Lautstärke. Der 20 Watt Dual Cone Lautsprecher bietet zudem einen erweiterten Frequenzbereich und eine eigene Lautstärkeregelung sowie Mikrofoneingang. Der Sound hat den begehrten röhrenähnlichen Klang. Der Amp hält für dich eine zusätzliche Anschlussbuchse für CD-Player bereit, so steht spontanen Jam Sessions nichts mehr im Wege.

 

Die Roland Serie – Combos mit Stereo Sound

Der Roland AC33, AC60, AC90 setzt auf Combos mit Stereo-Sound. Auch die AC Serie von Roland ist mit zwei Lautsprechern und zwei Endstufen bestückt. Der Stereo Multiband Chorus verleiht Akustikgitarren und E-Gitarren die gewünschte Fülle. Zwei-kanalige Combos haben einen Gitarrenkanal und Anschlussmöglichkeit für Mikrofone. Bis zu 4 Fußtasten können angeschlossen werden, die Roland Serie wird so extrem Road tauglich und befindet sich auf vielen Bühnen und in vielen Proberäumen. Die Auswahl der Akustik Verstärker ist groß und man sollte sich bei der Wahl des optimalen Amps einige Zeit nehmen, diese wird sich im Nachhinein auszahlen!

Der E-Gitarren Verstärker – Bauarten, Ausstattung

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Manche Gitarristen, die das Musizieren auf diesem Instrument lediglich erlernt haben, um ihre Freunde am Lagerfeuer mit Folk-Songs zu unterhalten, werden sich vermutlich niemals die Frage nach einem geeigneten Verstärker stellen. Spätestens, wenn man als Gitarrist jedoch in einer Band spielen möchte, ist es an der Zeit sich mit diesem Thema ein wenig intensiver zu beschäftigen. Mit einer elektrischen Gitarre, die aufgrund ihrer Bauart mit entsprechenden Tonabnehmern ausgerüstet ist, kann man durchaus allein üben und einige Passagen auch ohne Verstärkung proben. Um sich gegen ein Schlagzeug, den E-Bass sowie Gesang und Keyboard durchzusetzen, ist eine ausreichende Lautstärke notwendig. Selbst die Saiteninstrumente mit Resonanzkörper sind für den Probenraum oder den Bühneneinsatz mit einer Band einfach nicht laut genug. Ein E-Gitarren Verstärker muss also angeschafft werden. Doch welche Bauformen und Typen bieten die Hersteller an?

 

Verstärker für die E-Gitarre präsentieren die Musikgeschäfte in einer Riesenauswahl

Für einen Probenraum und kleine Gigs auf Bühnen in Klubs sowie Bars eignen sich verschiedene E-Gitarrenverstärker. Die Geräte sind sowohl als Kombos oder als Topteile mit einer Extra-Box einsetzbar. Der Begriff Kombo (engl. Combo) bedeutet einfach, dass der Verstärker mit der Lautstärkeregelung, den Klangeinstellungen plus der Eingänge für das Musikinstrument mit dem passenden Lautsprecherchassis in einer Verkleidung zusammengefasst sind. Das Topteil mit der externen Box unterscheidet sich dadurch, dass die Verstärkerkomponente und der/die Lautsprecher getrennt in zwei Umhüllungen untergebracht wurden.

Eine Kombo besitzt vor allem den Vorteil, dass man diesen Verstärker, der im Fachjargon auch Amp (engl. Abkürzung für Amplifier) genannt wird, vergleichsweise leicht transportieren kann. Die Gehäuse sind im Idealfall mit Rollen sowie Griffen versehen und lassen sich in einem PKW unterbringen. So wird die Beförderung vom Probenraum zur Bühne erheblich vereinfacht. Als Nachteil ist hingegen anzuführen, dass die Kombo E-Gitarrenverstärker nahezu ausschließlich in der werksseitigen Kombination betrieben werden können. Einige wenige Geräte bilden die Ausnahme und bieten einen externen Anschluss für einen zusätzlichen Lautsprecher.

Die Komponente Topteil mit Box ist in diesem Arrangement hingegen flexibler. Der Gitarrist kann sich sozusagen seine eigene Kombo zusammenstellen. Der E-Gitarrenverstärker als Topteil und die Box müssen nicht vom gleichen Hersteller sein, sollten aber leistungsmäßig in jedem Fall zusammenpassen. Sonst besteht das Risiko, dass entweder die Box oder die Endstufe beschädigt werden.

Hinsichtlich der Ausstattung der Verstärker zur E-Gitarre gibt es diverse Optionen

Manche Amps besitzen eine sehr differenzierte Klangregelung, andere hingegen warten mit einer Vielzahl von Effekten auf. Kaum ein Verstärker für E-Gitarre wird heutzutage ohne einen integrierten Verzerrer (Overdrive oder/und Distorsion) verkauft. Speziell für Musiker, die rockige Sounds oder sogar Metalstyle spielen möchten, ist dieses Feature unentbehrlich. Zusätzlich zum Verstärker ist es aber ebenso machbar, externe Effektgeräte wie Chorus oder Flanger hinzuzuschalten. Unabhängig von der Leistung, die in Watt angegeben wird, ist es ratsam, beim Kauf auf einen Line-Ausgang oder den DI-Out zu achten. Besonders bei größeren Räumen stellen die Veranstalter oft eine Übertragungsanlage (PA) zur Verfügung und können an diesen Outputs das Signal abnehmen. Der individuell geregelte Sound wird damit vom Verstärker über die Bühnenanlage, in der vom Tontechniker eingestellten Lautstärke, übertragen.

Der Gitarren-Amp

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Wer Gitarre spielt – egal ob Pop, Rock oder Jazz -, der benötigt neben seinem Instrument auch einen geeigneten Verstärker, den sogenannten Amp – eine Kurzform des international üblichen Begriffs Amplifier. Wie bei kaum einem anderen Instrument sonst dient der Verstärker bei der Gitarre nicht allein der Klangverstärkung, auch sein Anteil an der Klangbildung ist von größtem Interesse. Dabei ist die Frage nach dem richtigen Amp fast schwieriger als die Wahl des Instruments selbst. Die Gitarre muss – vorausgesetzt sie bedient den stilistischen Grundcharakter und wird persönlichen Qualitätsansprüchen in punkto Verarbeitung gerecht – vor allem optisch gefallen und gut bespielbar sein. Beim Amp hingegen schlummern die Talente im Innern, hier ist besonders sorgfältiges Kundigmachen und Ausprobieren gefragt. Gefragte Marken sind hierbei etwa Marshall, Fender oder Mesa Boogie.

 

Der Gitarren Amp – so viele Möglichkeiten!

Zunächst sollte man sich fragen, welche Leistung der Amp bringen soll und für welchen Einsatzzweck er gedacht ist. Es gibt bereits Combo-Verstärker ab zwei Watt Leistung, die sogar mit einer Batterie betrieben werden können. Solche Verstärker gehören zur Kategorie der Übungsverstärker, die sich in Bereiche bis etwa 15-20 Watt erstreckt; und Combo deshalb, weil Verstärker und (ein oder mehrere) Lautsprecher im selben Gehäuse untergebracht sind. Combo-Verstärker mit entsprechender Qualität und höherer Leistung (in der Regel bis etwa 100 Watt) sind selbstverständlich auch auf Bühnen und im Studio zu finden. Hier gibt es allerdings auch Verstärker, bei denen Elektronik und Lautsprecher in getrennten Gehäusen untergebracht sind; man spricht dann von Topteil und (Lautsprecher-) Box. Das Topteil enthält den sogenannten Vorverstärker und die Endstufe, die die eigentliche Leistung bringt. Aber sogar Vorverstärker und Endstufe sind als getrennte Einheiten zu bekommen. Auf diese Weise lässt sich vieles miteinander kombinieren.

 

Röhren oder Transistoren – eine Geschmacksfrage!

Entscheidend für den Sound ist jedoch vor allem die Art der Verstärkung. Hier gibt es im Wesentlichen Röhrenamps und Transistoramps. Gerade aus dem Bereich der härteren Rockmusik ist der Röhrenamp nicht wegzudenken. Übersteuert der Verstärker hierbei, entsteht der charakteristisch verzerrte Sound. Aber auch Transistorverstärker sind in allen Musikstilrichtungen zu finden, es ist halt eine Frage des Geschmacks. Röhrenamps klingen bei gleicher Ausgangsleistung nach gängiger Meinung deutlich lauter. Bei Hybrid-Verstärkern sind beide Systeme sogar miteinander kombiniert: entweder Röhrenvorverstärker und Transistorendstufe oder eben umgekehrt.

Seit einigen Jahren sind auch Modeling Amps sehr gefragt. Diese verwenden digitale Signalprozessoren, die wiederum mit Hilfe mathematischer Modelle viele beliebte Ampsounds aus dem Röhren- und Transistorbereich simulieren. Durch diesen Typ von Gitarren Amp ist der Gitarrist unheimlich flexibel; gerade die enorme Klangvielfalt sorgt dafür, dass er immer mehr Verbreitung findet. Anfangs musste er sich noch den Vorwurf gefallen lassen, nicht die gleiche Dynamik wie Analog-Amps zu entwickeln – da hieß es, er klänge nicht druckvoll genug. Mittlerweile soll dieses Manko zu fast 100 Prozent behoben sein. Auch hier spielt letztlich der persönliche Geschmack die größte Rolle.

 

Viele Details runden den Amp ab!

Erwähnenswert ist noch, dass es natürlich auch Verstärker extra für Akustikgitarren gibt. Außerdem verfügt ein Gitarren-Amp je nach Modell über mehrere Kanäle für unterschiedliche Soundansätze (Clean, Solo etc.), über einen Equalizer, zuschaltbare Effekte und weitere Details.

Gitarren-Röhrenverstärker

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Röhrenverstärker werden dazu eingesetzt, elektrisch den Gitarrensound zu verstärken. Die ersten Röhren in einem Gitarrenverstärker wurden in den 1950er Jahren eingesetzt. Hier regulierte man die Gitarren Röhrenverstärker noch auf maximale Lautstärke, um eine Verzerrung zu bewirken. Dies kannte man von Jimi Hendrix und der Gruppe Ten Years After (bzw. dem Gitarristen Alvin Lee). Ein Röhren Gitarrenverstärker ist somit ein wichtiges, wenn nicht sogar das entscheidende Element der Genres des Heavy Metal und natürlich auch des Hard Rock.

 

Der Gitarrenverstärker mit Röhre – und mit Bedeutung

Gitarren Röhrenverstärker arbeiten mit Elektronenröhren (die im Fernseher und anderen Apparaten wegen der aufwendigen Spannungsversorgung und von der Entwicklung des Transistors in diesen Kontexten nicht mehr verwendet werden). Doch Gitarrenspieler profitieren von dem charakteristischen Merkmal dieser Geräte, dass eine Übersteuerung der Vorstufe ein eingehendes Signal verzerrt – und so eine gewünschte Klangveränderung herbeiführt (gerade diese hatte es im HiFi- und TV-Bereich strikt zu vermeiden gegolten). Diese Verzerrklänge sind Elemente der konkreten und individuellen Darbietung des einzelnen Liedvortrags – ein gewissermaßen technischer Fehler wird hier zur Kunst erklärt. Sicherlich lassen sich – wie jeder andere Geräuscheffekt auch – ebenso Verzerrungen durch Digitalprozessoren erzeugen. Es haben sich hier – englische – Fachbegriffe eingebürgert: Den Verzerrsound aus der Endstufe bezeichnet man mit dem Begriff "Overdrive", den stärkeren Verzerrsound der Vorstufe als "Distortion".

Ungebrochen bleibt trotzdem die regelmäßige Nachfrage bei Röhren für Gitarrenklangverstärkungen. Aspen Pittman veröffentlichte in den 1980ern das Buch "The Tube Amp Book" – über 800 Schaltpläne für Röhrenverstärker sind dort (zum Nachbauen) veröffentlicht. Bis in die heutige Zeit erscheinen Nachauflagen – eine revidierte ist aus dem Jahr 1991. Mehr als 350 schematische Diagramme sind hier enthalten, die sich auf die Bauweisen der Firmen Watkins, Orange, Vox, Marshall, Gibson, Fender, Hiwatt, Matchless und vieler anderer beziehen.

 

Ein Gitarrenverstärker mit Röhre – kann ein Leben lang halten

Müssen Röhren regelmäßig ausgetauscht werden? Je nachdem, so lautet die richtige Antwort. Bei einer preislich sehr niedrig tarifierten Röhre, die täglich mit hoher Leistung beansprucht wird, ist dies sicher möglich. Jedoch haben auch weniger verwendete Produkte bereits bis heute zwei Generationen gehalten. Ein- bis zweimal können Röhren (auch und gerade nach einem Kurzschluss) noch einmal repariert werden. Stärker beansprucht sind generell die Endstufenröhren, länger halten die Vorstufenröhren.

 

Röhrenverstärker und ihre Sicherheitshinweise

Für alle elektrischen Geräte gibt es Wartungs- und Sicherheitshinweise, die einerseits dem gesunden Menschenverstand entsprechen. Andererseits: Je öfter jemand (nämlich etwa ein beteiligter Musiker) Hinweise wie die folgenden liest, desto mehr prägen sie sich ein. Man schalte das Gerät aus, bevor man es öffnet oder wartet, transportiere es vorsichtig und nutze es ausschließlich in trockenen Räumen. Beim Transport und bei Gebrauch ist dafür Sorge zu tragen, dass es einen festen Stand hat, nicht um- oder herabfallen kann und auch, dass keine Flüssigkeiten hineindringen. Die Funktion eines Röhrenverstärkers wird dann durch elektromagnetische Strahlen gestört, wenn sich in der direkten Nähe des laufenden Gerätes Computer, Netzteile und Monitore befinden. Für die Arbeit mit Röhrenverstärkern gilt der Normbereich des Verbandes für Elektrotechnik (VDE), insbesondere hier die Norm VDE – 100, in welcher Starkstromanlagen und entsprechende Betriebsregelungen thematisiert werden.

Mini Gitarrenverstärker

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Die E Gitarre erfreut sich bei einer großen Zahl von Menschen steigender Beliebtheit. Aus diesem Grund handelt es sich bei Gitarrenverstärkern um Produkte, die oft gekauft werden. In der heutigen Zeit spielt die Mobilität allerdings eine ebenso große Rolle. Wer seinen Verstärker überall hin mitnehmen möchte, sollte sich nach einem Mini Gitarrenverstärker umsehen.

 

Die Vorteile von Mini Gitarrenverstärkern

Solche Produkte sind oftmals batteriebetrieben, so dass sie überall zum Einsatz kommen können. Wer zudem an jedem Ort ohne Einschränkungen üben möchte, sollte darauf schauen, dass am Mini Gitarrenverstärker auch Kopfhörer angeschlossen werden können. Einer ihrer größten Vorteile ergibt sich aus der geringen Größe, welche einen schnellen und unkomplizierten Ortswechsel erlaubt.

 

Die besten Mini-Verstärker

  • Wer jene Attribute vielversprechend findet, sollte sich das Modell mit der Bezeichnung AMPUPLUGNPLAY genauer ansehen. Dieser Mini-Gitarrenverstärker verfügt zudem über einen MP3 Anschluss sowie einen Clean/Overdrive Schaltmodus. Dies erlaubt es dem Spieler, auf einfache Weise, zwischen beiden Modi unkompliziert hin und her zu wechseln.
  • Einen weiteren guten Mini Verstärker, welcher von qualitativ hochwertiger Machart ist, stellt der DVForge JamPlug dar. Hierbei handelt es sich um den bisher kleinsten Gitarrenverstärker der Welt. Dadurch kann überall hin mitgenommen und eingesetzt werden. Dank des Anschlusses für Kopfhörer, kann man seinem Hobby, dem Gitarrespielen, an jedem Ort nachgehen. Jenes Produkt ist batteriebetrieben und hat eine Laufzeit von etwa sechs Stunden. Der größte Vorteil des DVForge JamPlug besteht darin, dass dieser nicht nur mit jeder E Gitarre, sondern auch mit jedem E Bass verbunden werden kann. Der Verstärker ist allerdings auch mit sämtlichen, auf dem Markt verfügbaren, Kopfhörern kompatibel. Aus diesem Grund muss man sich zur Benutzung desselben keine zusätzlichen Produkte zulegen, was äußerst praktisch ist.
  • Der kleine Fender Mustang Verstärker erfreut seinen Benutzer ebenso durch ein hohes Maß an Flexibilität. Jenes Gerät kann sowohl mittels eines Netzteils als auch mit herkömmlichen Batterien betrieben werden. Bei der Bedienbarkeit und der Erzeugung des Sounds steht dieses Produkt dem "großen" Fender Mustang in nichts nach. Die Ausgangsleistung des Geräts beträgt in etwa sieben Watt, was zwar für den Proberaum, jedoch nicht für einen Bühnenauftritt ausreicht. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass der Fender Mustang Mini inklusive Netzteil geliefert wird.
  • Ein weiterer populärer Mini-Gitarrenverstärker ist der Micro Cube von Roland. Mit seiner Größe ist er optimal für den Hausgebrauch und zum Üben in den eigenen vier Wänden. Zudem sind in den Verstärker mehrere Effekt-Knöpfe eingebaut wie Flanger, Tremolo oder Distortion.

 

Fazit zum Thema Mini-Verstärker für Gitarren

Insgesamt gesehen, können die oben beschriebenen Mini Verstärker als äußerst praktische Geräte bezeichnet werden. Sie ermöglichen dem Besitzer nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern sorgen auch für einen akustisch einwandfreien Klang. Für Personen, die sich beim Üben nicht auf einen bestimmten Ort festlegen wollen, sind diese Produkte nahezu ideal.