Fender Gitarrenverstärker

By admin on Friday, November 11, 2011
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Bei der "Fender Musical Instruments Corporations" handelt es sich um einen US-amerikanischen Konzern auf internationaler Ebene, dessen Hauptsitz sich in Scottsdale (US-Bundesstaat Arizona) befindet. Das Unternehmen gründete Leo Fender (1909 bis 1991) im Jahre 1946. Fender kam aus der Elektronikbranche, ursprünglich leitete er ein Geschäft für Radio- und Fernsehtechnik, wobei er hier bereits Reparaturen für Plattenwechsler (nämlich für "Jukebox"-Geräte) durchführte. Erst später begann er mit Instrumenten, setzte dann mit Verstärkern fort. 1970 zog er sich aus seinem Unternehmen zurück. Die Firma gilt bis heute zu einem anerkannten Hersteller für Gitarrenverstärker, E-Bässe und E-Gitarren; es ist dies einer der größten Betriebe der Branche. Doch welche Fender Gitarrenverstärker machen bis heute von sich reden?

 

Die wichtigsten Produkte der zweiten Hälfte des 20. Jhd.

Hier ist zunächst der Fender Gitarrenverstärker mit der Bezeichnung "Fender Twin Reverb" zu nennen. Dieser wurde im Jahr 1952 auf den Markt gebracht und wurde innerhalb der folgenden Jahrzehnte einer Anzahl von Weiterentwicklungsstadien unterzogen. Genutzt wurde dieses Modell von unter anderem Kurt Cobain, Eric Clapton, Jimi Hendrix und den Beatles. Variationen bzw. Entwicklungsstadien wurden benannt als "Twin Reverb II", "Twin Reverb ´65" und der "Cyber Twin", der bereits im Januar 2001 eingeführt wurde. Der "Twin Reverb II" entstammte dem Jahr 1982 – hier wurde mit einer Ausgangsleistung von 105 Watt gearbeitet; Folgeentwicklung wurde schlicht "The Twin" genannt (seit 1987). Man konnte hier die Kanäle simultan bedienen und Musiker dankten an dieser Stelle für die lauten, "sauberen" und klaren Töne, die durch dieses Gerät erzeugt wurden.

Bei dem "Fender Bassman" handelt es sich um ein Verstärkermodell, welches in den Jahren zwischen 1951 und 1985 angefertigt wurde. Hier wurde eine Röhrenbauweise angewandt – das Gerät wurde elektrisch betrieben. Dieses Prinzip hatte man ursprünglich zur Verstärkung von E-Bässen konzipiert. Der "Fender Bassmann" wurde unter anderem von Stevie Ray Vaughan, George Harrison, Shellac und Buddy Guy genutzt und ist auch aktuell noch in Gebrauch. Mit seinen klangerweiternden Eigenschaften trug genau dieses Gerät dazu bei, dass Instrumentalisten einen Gitarrenverstärker nicht nur zur Lautstärkeregelung einsetzten – seit dem Bestehen dieses Gerätes erhielt ein Verstärker immer mehr den Rang eines eigene, gewissermaßen vollwertigen Instrumentes, welches man dem Liedvortrag hinzuaddiert, aber zu welchem man keinen weiteren Musiker benötigt. Ab 1977 hat der "Fender Bassmann" mehr als 100 Watt Ausgangsleistung.

 

"Fender Deluxe Reverb" und "Fender Super Reverb"

Bei diesem Gerät handelt es sich um einen "Klassiker", der aus zwei Röhren eine Endstufenleistung von 22 Watt vorweist. Bereits auf kleinen Bühnen lässt sich so ein verzerrter Sound erzeugen, der zudem auch sensibel noch steuerbar ist. Zwei voneinander unabhängige Kanäle sind vorhanden ("Normal", "Vibrato"). Jeweils ist hier ein Bass- und Höhenregler sowie die Lautstärkeregulierung integriert. Den "Fender Super Reverb" stellte man 1964 vor mit einer Ausgangsleistung in Höhe von 40 Watt (zwei Endstufenröhren). Ab 1968 erhöhte man hier auf 45 Watt, noch später auf 70 Watt. Zwei Kanäle sind vorhanden – auf beiden ("Normal", "Vibrato") können die Höhen noch angehoben werden. Der Vibratokanal selbst lässt sich noch in der Mitte steuern.

Der legendäre Marshall Gitarrenverstärker

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Marshall Amplification ist ein britisches Unternehmen, das vom Schlagzeuger Jim Marshall gegründet wurde und vor allem Musikverstärker entwickelt und produziert. Gitarrenverstärker von Marshall gehören zu den bekanntesten Marken im Musikbusiness. Marshall hat seinen Sitz in Bletchley, Milton Keynes. Marshall Gitarrenverstärker basierten ursprünglich auf Fender-Verstärkern, hatten aber ihren eigenen Sound und waren schon bald sehr beliebt bei den Top-Gitarristen. Wie etliche andere Gitarrenverstärker auch verwenden viele der aktuellen und neuen Modelle der Gitarrenverstärker von Marshall Vakuumröhren als Verstärkungs-Komponente. Marshall stellt auch weniger teure Solid-State- und Hybrid-Geräte her.

 

Der Marshall Gitarrenverstärker als Inbegriff von lauter Rockmusik

Ein vollständiger Stack besteht aus einem Kopfteil mit dem eigentlichen Gitarrenverstärker unter zwei übereinandergestapelten 4x12s, das sind Lautsprecherboxen mit jeweils vier 12-Zoll-Lautsprechern in einem quadratischen Grundriss angeordnet. Im oberen Gehäuse sind die beiden oberen Lautsprecher leicht schräg nach oben angeordnet, was dem Marshall-Stack seine markante Erscheinung verleiht. Wenn ein einzelnes Gehäuse verwendet wird, wird die komplette Einheit ein halber Stack genannt. Mitte der 1960er Jahre waren Pete Townshend und John Entwistle von The Who direkt verantwortlich für die Erstellung und Verbreitung von Marshall-Equipment. Pete sagte später, dass John über einen Gitarrenverstärker von Marshall spielte, um sich bei dem Krach von Keith Moons Schlagzeug selber hören zu können, und Townshend selbst begann sie zu benutzen, um John zu übertönen.

In der Tat wurden die ersten 100-Watt Marshall Gitarrenverstärker speziell für Entwistle und Townshend erstellt, als sie auf der Suche waren nach geeignetem Ersatz für einige Geräte, die ihnen gestohlen worden waren. Sie fragten Jim Marshall, ob es ihm möglich sei, ihre neuen Rigs noch stärker zu machen als diejenigen, die abhandengekommen waren, worauf sie die Antwort erhielten, dass die Schränke sich in der Größe verdoppeln müssten. Sie waren einverstanden, und sechs Rigs dieses Prototyps wurden hergestellt, von denen je zwei für Townshend und Entwistle waren und je einer an Ronnie Lane und Steve Marriott von den Small Faces gingen. Diese neuen "Doppel"-Schränke mit jeweils 8 Lautsprechern erwiesen sich als zu schwer und zu unpraktisch für den Transport, so dass The Who bei Marshall anfragten, ob sie in zwei Hälften aufgeteilt und gestapelt werden könnten. Das Ergebnis war, dass die Doppel-Schränke intakt gelassen wurden und die Einzel-Schränke mit je 4 Lautsprechern zur Aufteilung abgeändert wurden, was die nächsten Jahren die Norm werden sollte.

 

Cream und Hendrix machen Marshall weltbekannt

In einer Zeit, in der die meisten Bands noch 50 bis 100-Watt-Verstärker benutzten, experimentieren Entwistle und Townshend weiter mit ihren Rigs, bis beide mit Doppel-Stacks ausgestattet waren, wobei jeder Stack einen neuen experimentellen Prototyp eines 200-Watt-Verstärkers hatte. Dies wiederum hatte auch einen starken Einfluss auf andere Rockbands: Cream, The Jimi Hendrix Experience und Led Zeppelin folgten schnell diesem Beispiel. Aufgrund der hohen Transportkosten konnten es sich The Who nicht leisten, ihre kompletten Rigs auf ihre ersten Übersee-Tourneen mitzunehmen, daher waren Cream und Hendrix die ersten, bei denen eine breite Öffentlichkeit vor allem in Amerika zu sehen bekam, dass sie dieses Setup verwendeten. The Who waren zwar als erste und direkt an der Entwicklung des "klassischen" Marshall-Sounds und Setups mit ihrem Equipment beteiligt, dennoch wechselte die Band nach einigen Jahren zu Equipment von Sound City. Cream und besonders Hendrix bekamen oftmals fälschlicherweise die Einführung des Marshall-Stacks zugerechnet.

Der Gitarrenverstärker von Mesa Boogie

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Mesa Boogie ist ein bekannter amerikanischer Hersteller von hochwertigen Gitarrenverstärkern: Das Besondere ist, dass die Firma nur Gitarrenverstärker in der so genannten Röhrentechnik für E-Gitarren herstellt. In jüngster Zeit liefert der Hersteller allerdings auch für den E-Bass in der Transistortechnik. Der ungewöhnliche Name der Kultfirma stammt von dem weltweit bekannten Gitarristen Carlos Santana, der beim Testen des Gitarrenverstärkers begeistert ausgerufen haben soll: "That little thing really boogies!" So entstand der Name, der Programm ist.

 

Mesa Boogie sorgt für Qualität beim Sound

Der Gründer Randall Smith konstruierte zunächst die Ausgangsleistung mit acht Trioden, was zu einem etwas stark verzerrten Klang führte. Heute werden nur noch die ersten sieben Triodenstufen als Eingangssignal bei dem Mesa Boogie Gitarrenverstärker verwendet. Alle Elektronenröhren sind mit dem speziellen und typischen Mesa Boogie-Schriftzug gekennzeichnet. Bereits heute hat die Marke unter begeisterten Gitarrenspielern Kultstatus. Selbst Carlos Santana spielt mit einem 1972er Mark I, daraus resultiert auch der typische singende Gitarrenton des Stars. Der Mark IV kam Ende der achtziger Jahre auf den Markt und war der erste Gitarrenverstärker der Marke, der über drei Kanäle separat einzustellen war.

 

Der Gitarrenverstärker von Mega Boogie hat einen charakteristischen Sound

Dieser Gitarrenverstärker hat den speziellen Boogie-Sound, der leicht nasal überkommt und sehr weich ist. Der unverzerrte Klang, der leicht in die Bluesrichtung tendiert, bietet ein weites Klangspektrum. Die Variationen reichen vom Leadsound, mit leichten Verzerrungen über den Funk bis hin zum typisch jazzigen Klang. Der Einschleifweg und der Boogie-5-Band Equalizer sprechen für sich. Dabei zeichnet sich der Verstärker durch schnelle Umschaltzeiten zwischen den einzelnen Kanälen aus, wobei gerade die enorme Klangvielfalt das charakteristische Markenzeichen darstellt.

Der Mesa Boogie Gitarrenverstärker ist eine Klasse für sich und verspricht nicht nur, sondern hält einen ausgezeichneten und variationsreichen Klang. Der berühmte Mark IV ist in drei Versionen am Markt: Als Shorthead, Longhead und Topteil. Der Shorthead ist rackkompatibel und verfügt über eine 95 Watt starke Simulclass und Class-A-Endstufe, wenn er mit einem Celestionvoice-12 Zolllautspecher kombiniert wird.

Der Gitarrenverstärker der Kultmarke verfügt über ein enormes Soundspektum mit drei Kanälen und vielen Zusatzoptionen. Das führt dazu, dass man vom kristallklaren Clean (sauberer, unverzerrter Klang) über den perfekten Lead-Brett (übersteuern der Verstärkerstufe führt zu typisch verzerrtem Klang) bis zum rockigen Crunch jeden Sound spielen und deutlich hören kann. Klangreiche Varianten ermöglichen die Abdeckung von fast jedem charakteristischen Sound, der selbst die Rock- und Metalszene abdeckt. Für Gitarrenfans also eine große Auswahl an brillianten Sounds, die unter die Haut gehen. Das Tonvolumen und die Wiedergabequalität bringen dominante Mitten und schlanke Bässe hervor, wobei der Sound variabel bleibt. Hoher Schalldruck, optimale Qualität des Federhalls, Dynamik und Transparenz machen Mesa Boogie zu dem besonderen Gitarrenverstärker. Die Klangvielfalt macht die Gitarrenverstärker unter Liebhabern beliebt und jeder möchte einmal eine Verstärker der Kultmarke sein eigen nennen. Erfahrung und feines Gespür für die Technik sorgen dafür, dass der Hersteller nicht vom Markt zu denken ist.

Orange Gitarrenverstärker

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Bei der Firma "Orange" handelt es sich um einen Hersteller von Boxen und Gitarrenverstärkern aus England. Den ersten Orange Gitarrenverstärker baute man im Jahre 1968 – dies geschah durch Clifford Cooper, der auch gegenwärtig das Unternehmen noch leitet.

 

Wie alles begann – der volle Klang in Vinyl

Bekanntheit erlangten die Orange Gitarrenverstärker nicht nur durch ihren vollen Klang – sondern auch durch ihren Bezug aus Vinyl. Dieser erstrahlte in orange (weil dies damals so alternativlos zur Verfügung stand) und ergab sich langfristig als namensgebend mit Wiedererkennungswert. Die ersten Verstärker waren Endstufen. Verzerrung wurde nur unter Verwendung von hoher Leistung erzeugt. Glühlampen dienten hier zur Drosselung. Originale Verstärker, die in den 1970er Jahren gebaut wurden, gelten heute als Liebhaberstücke – dies jedoch nur, wenn sie nicht modifiziert wurden. Seit den 1990er Jahren sind und waren Orange Gitarrenverstärker wieder beliebt, unter anderem bei Gruppen bzw. Musikern wie "Alkaline Trio", "AC/DC", "Aerosmith", "Black Sabbath", "Oasis", "Led Zeppelin", "Pink Floyd", "PJ Harvey", "Queens of the Stone Age", "Sportfreunde Stiller", "The Wombats", "ZZ Top", "Slipknot", "Stone sour". Nicht nur Serienprodukte, sondern auch handverdrahtete Kundenanfertigungen sind die Regel – es handelt sich stets um Geräte, die mit Vollröhrenklang ausgestattet werden.

 

Welche Serien der Orange Verstärker stehen zur Verfügung?

Für die Musikstilrichtungen des Metal, des Punk und des Rock ist die "Orange Rockerverbserie". Diese ist in zwei Stufen aufgebaut – zwei Kanäle können bedient werden. Weiterhin gibt es die – etwas gemäßigtere – "Thunderverb Serie", die mit einem weicheren Klang erscheint. Die Serie für Einsteiger ist die sogenannte "Crush-Serie". Diese kann als 15-Watt-Ausführung erworben werden.

Auch gibt es Orange Verstärker der Serie "Tiny Terror". Diese soll das "Bindeglied" zwischen der Thunderverb- und der Rockerverbserie bilden. Mit einer komplexen Elektronik können diese Produkte eine Leistung bis zu einer Leistung von 500 Watt erbringen. Mit der "AD-Serie" der Orange Verstärker erzeugt den "Retro-Sound". Sie kann sowohl für Bass und E-Gitarre angewendet werden.

2006 führte die Firma Orange zwei neue Verstärker ein: Neben dem oben erwähnten "Tiny Terror" (der wegen seiner Bedienerfreundlichkeit immer noch sehr beliebt ist), war dies der "Thunderverb 200". Dieser arbeitet mit einer 200-Watt-Leistung und einem eingebauten Dämpfungselement – hiermit können modernere, zeitgerechte Klänge erzeugt werden. Darüber hinaus gibt es noch den "Thunderverb 50", eine kleinere Version desselben Modells – hier ist jedoch nur eine Leistung von 50 Watt möglich. 2009 wurde der "Dual Terror" (ein Zweikanal-Verstärker) auf den Markt gebracht – ein Gerät, welches größer als der "Tiny Terror" ausfällt. Zuerst vorgestellt wurde er seinerzeit bei der "NAMM Convention" in Anaheim (US-Bundesstaat Kalifornien). Diese Musikmesse bildet weltweit das einzige Gegenstück zur Musikmesse in Frankfurt. Die beiden Kanäle des "Dual Terror" arbeiten zum einen wie der "Tiny Terror" und zum anderen mit einem ähnlichen Sound, aber vollerem Klang. Es werden hier 30 Watt geleistet, man kann dies auf bis zu 7 Watt hinunter regulieren. Ähnlich funktioniert der "Dark Terror" aus dem Jahre 2011. Dieser verfügt über einen neuen High-Gain-Vorverstärker, über vier verschiedene Verstärkerstufen und auch – wie im vorigen Beispiel – lassen sich 15 Watt und 7 Watt einstellen. Dieses Gerät wiegt 7 kg und beinhaltet eine Tragetasche im Lieferumfang.

Peavey Gitarrenverstärker

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Die Firma Peavey hat in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Gitarristen Edward Lodewijk "Eddie" Van Halen den Gitarrenverstärker Peavy 5150 auf dem Markt gebracht. Die Peavey Electronics Corporation gehört zu den Unternehmen, die im Produktbereich "Audio-Equipment" zurzeit einer der Marktführer sind. Das Unternehmen wurde vom Begründer und Namensgeber Hartley Peavey im Jahr 1965 ins Leben gerufen und wird seit dem privat weitergeführt. Entstanden in den Kellerräumen des Begründers hat sich die Firma nun mehr zu einem der größten Hersteller von Gitarren und Gitarrenverstärkern entwickelt. Sie besitzt mittlerweile mehrere Produktionsstandorte sowohl in dem Ursprungsland USA als auch in Europa und Asien, während jedoch 18 der derzeit 33 Fabriken (Stand 2011) in Mississippi bestehen. Dort existiert auch das Museum der Firma, in dem alte Gitarren und andere ältere Musikinstrumententeile besichtigt werden können. Bis zum heutigen Standpunkt hat die Firma mehr als 2000 Produkte hergestellt, während jährlich rund 100 Neueinführungen dazu kommen. Zur Produktpalette der Firma gehören nicht nur mehrere weltbekannte Gitarren wie die Wolfgang E-Gitarre, sondern auch hochwertige Peavy Gitarrenverstärker wie der JSX Verstärker und der 5150 Verstärker, der in Zusammenarbeit mit Van Halens entstanden ist.

 

Der Peavy Amp und der Van Halen Sound gehören einfach zusammen

Der Musiker Edward Lodewijk "Eddie" Van Halen (Jahrgang 1955) hat eine eigene Band mit dem Namen Van Halen und gehört bis heute zu den einflussreichsten Gitarristen vor allem der Rockmusik, obwohl er aufgrund seiner Alkoholsucht und gesundheitlichen Probleme lange Zeit nicht aktiv war. Da sein Vater ein ausgebildeter Musiker gewesen ist, konnte Van Halen bereits in jungen Jahren Musikinstrumente erlernen und sich auf das Gitarrenspielen spezialisieren. Gemeinsam mit seinem Bruder wurde er in seiner High School Zeit von einem bekannten Musikproduzenten entdeckt und hat mit seinem eigenen Stil, inspiriert von Musikgrößen wie Jimmi Hendrix, schnell großen Ruhm und Erfolg erlangt.

 

Technische Daten vom Peavy Gitarrenverstärker

Der Gitarrenverstärker Peavey gibt es in zwei Versionen, bei dem das Topteil ausgewechselte werden kann, während die Combo und die Boxen dieselben bleiben. Es handelt sich dabei um einen 2-Kanal-Rohrenverstärker mit einem Gewicht von ca. 22 g, der mit einem Fußschalter angestoßen werden kann. Die Version 5150 Mk I hat im Vergleich zur 5150 Mk II-Version mit Fünf 12AX7-Vorstufenröhren eine Röhre weniger und einen high und low gain Input statt einem umschaltbaren Lead/Rhythmus-Kanal und einem Effektweg. Beim zweiten Modell gibt es zudem eine Resonanz- und Kompressions-Kontrolle für jeden Kanal. Mit beiden Geräten kann jedoch eine optimale Verstärkung, kombiniert mit der passenden Combo und den Boxen, erreicht werden. Nachdem der Vertrag von Van Halen mit der Firma Peavey abgelaufen ist, hat die Firma das gleiche Modell unter einem anderen Namen entwickelt und auf dem Markt gebracht.

Roland Gitarrenverstärker

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Roland Gitarrenverstärker werden von der Firma Roland hergestellt, die am 18.04.1972 in Japan gegründet wurde. Der japanische Hauptsitz befindet sich in Hammamatsu, die deutsche Zweigstelle in Norderstedt und die schweizerische Niederlassung in Itingen. Fabriken werden in Taiwan, in Italien, in den USA und Japan selbst betrieben – 2009 wurden rund 2.700 Mitarbeiter beschäftigt und ein jährlicher Gesamtumsatz lässt sich auf rund eine Milliarde US-Dollar beziffern. Obgleich japanischen Ursprungs, wählte man den Namen Roland, da man dieser Bezeichnung unterstellte, dass er in vielen Sprachen gleich klingt und somit für viele Sprecher auch merkbar ist. Derzeitige Roland Gitarrenverstärker haben die Modellnummern SA-300, AC-33, AC-60 und AC-90.

 

Ein Roland Verstärker mit musikgeschichtlicher Tiefenwirkung

Bei dem Roland Jazz Chorus JC-120 handelt es sich um einen Gitarrenverstärker, der 1975 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Dieses Modell wurde schnell bei Gitarristen populär. Unverzerrte Variationen an Klängen können mit diesem Gerät erzeugt werden, die transparent erscheinen. Ein besonderer Effekt hierbei war der sogenante "true-stereo-Chorus" – der Zuhörer erhält die Illusion, von mehreren Richtungen aus beschallt zu werden. Es sind hier nämlich zwei Endstufen (mit jeweils 60 Watt) vorhanden, die jeweils mit einem Lautsprecher von 30 cm Durchmesser (12 Zoll) kombiniert sind. Der Roland Jazz Chorus verfügt über zwei Kanäle mit je einem Equalizer (Drei Bänder).

Es sind weiterhin jeweils ein Low- und ein High-Gain-Eingang vorhanden – ein Vibrato kann geregelt werden, ein Verzerrer und ein Nachhall. Das Gewicht dieses Geräts beträgt 28 Kilogramm. Mit diesem Gerät arbeiteten unter anderem: Jochen Distelmeyer, Steve Hackett (Genesis), Andy Summers (The Police), John McLaughlin, Lee Ritenour, George Benson, Ike Willis, Bobby Conn, James Hetfield und Kirk Hammett (Metallica), Wes Borland (Limp Bizkit), Joe Strummer (The Clash), David Howell Evans (U2), Ulf Wakenius, Neil Young, Joni Mitchell, Santiago Durango und Steve Albini (Big Black), Michael Paget und Matthew Tuck (Bullet for my Valentine) – ebenso Grace Jones nutzte genau diesen Verstärker im Jahre 1985 zu ihrer Studioaufnahme des Liedes "Slave to the Rhythm".

 

Roland Verstärker im 21. Jahrhundert

Wie erwähnt, ist z. B. der Roland AC-90 gegenwärtig erhältlich. Dieser verfügt über zwei Lautsprecher von jeweils 45 Watt (während der AC-60 mit 2 X 30 Watt arbeitet). Die beiden Kanäle können die Gitarre selbst und eine Mikrofonspur berücksichtigen. Es ist eine automatische Anti-Feedback-Funktion eingerichtet; drei unterschiedliche Choruseffekte sind einzustellen. Verschiedene Tonabnehmer können berücksichtigt werden (auch externe Klangquellen), das Gewicht beträgt rund 12 Kilogramm. Der Roland AC-33 hingegen arbeitet mit zwei Lautsprechern von jeweils 15 Watt Leistung und wird mit acht Mignonbatterien angetrieben. Das Gerät wiegt rund fünf Kilogramm.

Weiterhin ist der "Roland SA-300" in aktuellem Gebrauch. Hier handelt es sich um einen sogenannten "Allround Stage Amplifier". Er kann für Keyboards und Gitarren betrieben werden. Es ist ein Stereo-Topteil mit zwei Elementen von jeweils 75 Watt vorhanden sowie auch ein Subwoofer, der eine Leistung von 200 Watt erbringt. Ein Vier-Kanal-Mixer ist mit Effekten wie Equalizer, Voice Enhancer, Echo und Hall ausgestattet und verfügt über ein Anti-Feedback System. Das Gewicht des gesamten Apparates (Topteil und Woofer zusammengefasst) beträgt 19 Kilogramm; es ist ebenso ein Stereo-Link für eine weitere Anlage vorhanden.

Vox Gitarrenverstärker

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Vox Gitarrenverstärker begeistern seit Jahren Heerscharen von Gitarristen mit ihrer Zuverlässigkeit und Funktionalität. Die Firma Vox wurde nach dem 2. Weltkrieg von Tom Jennings noch unter dem Namen Jennings Organ Company gegründet. Der heutige Name leitete sich von der hauseigenen Orgel namens Univox ab. Die Namensänderung ging mit der Vorstellung des ersten Jennings-Gitarrenverstärkers namens Vox AC 15 aus dem Jahre 1958 einher.

Vox-Gitarrenverstärker werden mittlerweile von so gut wie jedem Gitarristen benutzt. Dabei handelt es sich um ein meist kastenförmiges Gerät, was dazu in der Lage ist, den Klang einer Gitarre oder E-Gitarre zu verstärken. Hier wird die Gitarre durch ein Kabel mit dem Verstärker verbunden, welcher im Inneren unterschiedlichste Bauteile, wie Röhren, besitzt. Diese werden wiederum durch Regler eingestellt, den sogenannten Equalizer. Letztendlich wird das verstärkte Signal über Boxen wieder ausgegeben. Das ist der normale Aufbau eines Verstärkers, wobei es noch unterschiedliche Bautypen gibt. Am häufigsten begegnet man den Kombiverstärker. In dem der Verstärker sowie die Lautsprecher in einem sind. Es ist also lediglich notwendig, den Verstärker mit Energie zu versorgen und die Gitarre anzustecken.

 

Vox Gitarrenverstärker für unterschiedliche Bedingungen.

Von Verstärkern gibt es unterschiedlich Bauarten. Zum einen der schon erwähnte Kombiverstärker, dann die Transistorenverstärker, des weiteren Röhren- und Rack-, sowie Hybrid- und Simulatorverstärker. Bis auf den zuletzt genannten Verstärker besitzen alle eine eigene Technik und somit ihre Vor- und Nachteile. Lediglich der Simulator, welcher heute sehr oft genutzt wird, kann individuell angepasst werden und einen sehr reellen Sound simulieren. Das hat zur Folge, dass die meisten älteren Modelle aussterben und kaum noch verwendet werden. Lediglich die Röhrenverstärker können sich noch durchsetzen, da sie bis heute den besten Klang haben. Auch Vox bietet unterschiedliche Verstärker an, welche je nach Geschmack und Wertschätzung gekauft werden können. Dabei gibt es günstige Modelle für jeden, bis zu recht teuren Profiverstärkern.

 

Die Vox Gitarrenverstärker.

Der wohl bekannteste Gitarren-Verstärker von Vox ist wohl der VOX AC30, welcher seit 1959 sein bestes Werk vollbringt. Als guter Röhrenverstärker greifen selbst heute noch viele auf diesen Verstärker zurück, mittlerweile natürlich verbessert. Aber dennoch bietet der Hersteller auch andere Typen an. Der VT Typ, zum Beispiel der VT100, ist ein gängiger Transistorenverstärker, welcher oft als günstigere Alternative genutzt wird und gerade bei Rockstücken genutzt wird. Vox liefert also Profiverstärker für Bands und Musiker, die hin und wieder oder gar häufig auftreten. Wenn jedoch Hobbymusiker ebenso auf den Genuss kommen wollen, ohne mehr als 500 Euro auszugeben, gibt es auch hier Alternativen. So gibt es den kleinen VOX Pathfinder oder einfach VOX PT, welcher zwar nur wenig Watt hat, der PT 10 hat zum Beispiel 10 Watt, etwas weniger Funktionen bietet, aber dennoch gute Leistungen bringt und unglaublich gute Klangqualität schafft. Dieses Stück kostet weit weniger, als 100 Euro und ist optimal für Gelegenheitsmusiker.

Yamaha Gitarrenverstärker

By admin on Friday, November 11, 2011
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Die Firma Yamaha gehört zu den renommiertesten Herstellern von Musikinstrumenten aller Art. Das japanische Unternehmen sichert sich seinen Platz am hart umkämpften Markt der Musikinstrumente bereits seit nun mehr 100 Jahren – und das ausgesprochen erfolgreich. Zu dem Erfolg von Yamaha trägt viel Know How und der Mut zu Innovationen gepaart mit bezahlbaren Preisen bei. Eine Rechnung, die aufgeht. Mit innovativer Audio-Software für Profis und Anfänger, den legendären Tasteninstrumenten, Schlagzeugen, Percussion- und Blechblasinstrumenten sowie Gitarren und Bässen samt zahlreicher Gitarren-Verstärkern ist Yamaha breit aufgestellt und immer am Puls der Zeit, wenn es um technische Neuheiten und Verbesserungen geht.

 

Die Profis brauchen Watt

Die Yamaha Gitarrenverstärker zeichnen die gleiche hohe Qualität aus, wie sie alle Produkte des Hauses mitbringen. Ein Yamaha Gitarrenverstärker ist bei guter Pflege ein lebenslanger Begleiter und macht im Studio wie beim Live-Gig einer gleichermaßen gute Figur. Zahlreiche internationale und renommierte Musiker setzen auf die überzeugende Qualität und Langlebigkeit dieser Amps. Die Profi-Serien der Yamaha Verstärker kommen mit stattlichen Wattzahlen und auf Rollen daher. Vor allem der Transport auf Tour sowie das ständige Ein- und Ausladen verlangen dem Equipment viel ab. Hier überzeugen Yamaha Gitarrenverstärker durch ihr starkes Gehäuse sowie die robusten Rollen, die sie sicher aus den Trucks und auf die Bühnen bringen. Der Klang der Yamaha Amps ist legendär und sehr eindeutig, sodass das Publikum dem Live-Genuss frönen kann. Von Pop über Rock bis hin zu elektronisch anmutenden Sounds überzeugen die Verstärker und klingen gut im Zusammenspiel.

 

Yamaha Gitarrenverstärker für Anfänger und Profis

Doch auch die Einsteiger kommen bei der umfangreichen Auswahl von Yamaha voll auf Ihre Kos-ten und können zu einem sehr guten Preis- Leistungsverhältnis sehr gute Qualität erstehen. Das Lernen und das Üben werden hier zum Hör- und Spielvergnügen. Ein ganz wesentlicher Faktor ist der Kopfhörer Eingang, den die Gitarrenverstärker von Yamaha bieten. Auf diese Weise kann man als Anfänger Tag und Nacht Üben und Jammen ohne das die Nachbarn gestört werden oder die Eltern schlaflose Nächte haben.

Der G-15 von Yamaha ist der optimale Partner für lange Übungs-Sessions in den heimischen Gefil-den oder zum Aufwärmen vor dem Live-Gig. Dieser Verstärker ist ausgesprochen handlich konzipiert und leicht tragbar. Trotzdem hat er es in sich und überzeugt mit starken Klängen und Sounds. Von Clean- bis zu Crunch und Distortion Sounds liefert er das ganze Repertoire. 2 Kanäle und eine 3-Band EQ sind mit an Bord dieses Yamaha Gitarrenverstärkers, der mit Recht zu den beliebtesten Verstärkern für Anfänger zählt

Behringer Gitarrenverstärker

By admin on Thursday, November 10, 2011
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Der Gitarrenverstärker trägt dazu bei, dass der Klang von akustischen und elektrischen Gitarren verstärkt wird. Es gibt zahlreiche Features und auch Unterschiede bei den Gitarrenverstärkern. Es kommt eben darauf an, ob man ein Profi ist, der umfangreiche Möglichkeiten braucht, oder aber ein Hobbymusiker, der eben auf manche Features verzichten kann. Gemeinsam sind sich alle Musiker darüber einig, dass der Gitarrenverstärker unersetzlich für jeden passionierten Gitarristen ist.

 

Behringer Gitarrenverstärker optimieren den Klang der Gitarre und zeigen, was in ihr steckt

Ein bekannter Hersteller für Gitarrenverstärker ist Behringer. Der Hersteller begann vor über zwanzig Jahren Gitarrenverstärker zu bauen. Damals noch als kleines Einzelunternehmen, das sich mit Herzblut im Kalkül der Leidenschaft für die Gitarre verschrieben hatte. Das ist auch heute noch der Fall: Behringer steht für Qualität, feinste Abstimmungen und ein faires Preis-Leistungsverhältnis.

Das unscheinbare Behringer Gitarrenverstärker verzaubert den Klang der Gitarren. Dabei gibt der Tonabnehmer der Gitarre an den Gitarrenverstärker ein akustisches Signal ab, das über ein Kabel oder eine Funkapparatur an den jeweiligen Verstärker übertragen wird. So entstehen Klänge und Sounds, die normal nicht aus einer Gitarre zu hören wären. Bei der elektrischen Gitarre trägt der Gitarrenverstärker hauptsächlich dazu bei, dass der Klang sich verbessert. Aus diesem Grunde ist der Gitarrenverstärker für Gitarristen auch eher ein eigenes Musikinstrument, das zum verbesserten Ausdruck der Klänge beiträgt. Heute bieten die Gitarrenverstärker dem Musiker unendliche Möglichkeiten, den Klang mit speziellen Effekten zu verfeinern. Ob es ein einkanaliger Röhrenamp sein soll oder ob der Musiker das Amp Modelling bevorzugt: Der Gitarrenverstärker bietet jede Möglichkeit.

 

Der Behringer Gitarrenverstärker passt sich den Anforderungen an

Die Zeit wandelt sich und so gibt es die Gitarrenverstärker von Behringer mittlerweile mit einer Technik, die begeistert. Vorbei ist die Zeit der kleinen Übungsamps. Mit Midi-Controllern und digitalen Multiprozessoren kann man wirklich alles aus jeder Gitarre raus holen, was wirklich drin steckt und das mit einem unvergleichlichen Angebot an Sounds und Effekten. Bei Behringer wirken die Gitarrenverstärker auf den ersten Blick manchmal ein wenig unspektakulär, aber der Inhalt überzeugt vom Gegenteil. Das gute Preis-Leistungsverhältnis der Gitarrenverstärker von Behringer macht sie zu einer gefragten Combo in Fachkreisen.

Die umfangreiche und große Anzahl von Effekten und Sounds spricht für sich. Der Gitarrenklang erhält ein super Feedback und der Gehalt ist wahrlich überzeugend. Dabei verfügt der Verstärker über eine Distortion, die extrem tragend ist. Per Knopfdruck kann man einfach Substain hervorrufen und muss nicht extra den Amp aufdrehen. In Behringer steckt viel Power und Klang. Gut ist, dass die Fußschalter im Lieferumfang enthalten sind. Ein perfektes Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Tonregler, Levelregler, Overtonregler und Distortionregler können leicht bedient werden und holen aus der Gitarre die Töne raus, die in ihr stecken. Günstig und leistungsstark macht der Gitarrenverstärker von Behringer Sounds und Soundeffekte der Gitarre hörbar. Dabei werden Effektpresets und der Zubehör meistens auch mitgeliefert.

Ob ein in warmer, weicher Klang oder eher härtere Töne der Gitarre effektvoll zu hören sein sollen: Der Gitarrenverstärker macht jeden Ton hörbar und die Effekte gehen dabei unter die Haut, ohne den Klang zu technisch klingen zu lassen. Der Gitarrenverstärker wird also nicht umsonst von den Musikern als zweites Instrument bezeichnet.

Fame Gitarrenverstärker – der Gitarren-Amp

By admin on Thursday, November 10, 2011
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Dem ambitionierten Einsteiger bietet der Gitarrenverstärker von Fame eine optimale Lösung. Er verleiht dem Gitarrenspiel den einzigartigen, glockenklaren Klang und wird dabei nahezu jedem Sound-Wunsch gerecht. Die hochwertige Verarbeitung, sehr guten Klangeigenschaften sowie professionelle Ausstattungen machen den Gitarrenverstärker zu einem treuen Wegbegleiter bei Jam Sessions, Konzerten oder Übungsstunden. Selbst Fachleute hatten nur Worte des Lobes für diesen Gitarrenverstärker. So haben sich unterschiedliche Modelle, wie zum Beispiel der Fame AC 60 R Combo, innerhalb kürzester Zeit zu den Verkaufsschlagern unter den Akustik Amps gemausert.

 

Flexibel und unkompliziert im Handling

Der Einsteiger möchte sich in den ersten Monaten des Gitarrenspiels nun nicht gleich verschulden oder beim Kauf eines Gitarrenverstärkers zu tief in die Tasche greifen müssen. Die Klangqualität sollte jedoch auch nicht leiden, da so die Lust an Übungsstunden oder Jam Sessions schnell vergehen kann. Wo sucht man nun nach einer optimalen Lösung für dieses musikalische Dilemma? Bei Fame werden die meisten Einsteiger und ambitionierten Hobbymusiker fündig werden, da kaum ein anderer Hersteller zu diesem Preis – Leistungsverhätlnis solch einen qualitätsvollen und flexiblen Amp bieten kann. Der unheimlich flexible Fame Gitarrenverstärker wird somit ersten Soundexperimenten und Einsteigerwünschen in jeglicher Hinsicht gerecht. Klare transparente Klänge bilden einen gute Grundlage, zudem bieten Einstellungen im Bereich Destortion eine gute Verzerrung des Gitarrenspiels. Der Gitarrenverstärker deckt vom Blues bis zum Heavy Metal alle Stilrichtungen ab und schafft dabei eine verblüffende Intensität. Vorrangig macht das einmalige Preis – Leistungsverhältnis diesen Amp zu einem der erfolgreichsten Gitarrenverstärker in seiner Liga.

 

Fame als Wegbegleiter bei Jamsessions

Zum Teil können alle üblichen Klangquellen, wie zum Beispiel MP3 – Player, CD – Player oder Drumcomputer angeschlossen werden. So können Übungsstunden sehr effektiv genutzt werden. Zudem können Kopfhörer angeschlossen werden. So bleibt das weitere Umfeld von diversen Übungseinlagen verschont. Aber auch der engagierte Bandmusiker wird mit dem Fame Gitarrenverstärker sehr zufrieden sein, denn dieser ist Road tauglich. Der Verstärker lässt sich unkompliziert zum Gitarrenunterricht, zur Bandbrope, Gigs oder zu Jam Sessions transportieren. Als Zweitverstärker für Bands bietet er wohnzimmertaugliche Lautstärken im angenehmen Bereich. FAME VS30 Combo – Röhrenverstärker zum kleinen Preis Hier ist die FAME Vintage Line GX60R Combo besonders hervorzuheben. Hier handelt es sich um eine komplette Combo, die eine unglaubliche Soundvielfalt bedient. Mit dem Fame Gitarrenverstärker wird nahezu alles möglich, von Clean bis HiGain. Die eingebaute Röhrenvorstufe, eine praktische Klangregelung sowie Hall lassen diesen Amp zu einem Topseller in seiner Klasse werden. In dieser Preisklasse werden Sie nichts Vergleichbares finden. Die Kraftpakete von Fame sind unter anderem der FAME VS30 Combo, dieser Gitarrenverstärker zeigt, das Röhrenverstärker nicht immer teuer sein müssen. Einmal richtig aufgedreht, dringt der fantastische Sound bis zum letzten Zuhörer durch, natürlich werden hier flexibel die unterschiedlichsten Klangspektren geboten. Der Gitarrenverstärker hat bereits vielen Gitarristen einen tollen Sound zum optimalen Preis geboten und findet sich in immer mehr Proberäumen und Bühnen dieser Musikwelt wieder!